...an Leon Müller

…an Leon Müller

1. Wie bist du zum Fußball gekommen?
…ich war schon als kleines Kind immer geil auf alles was man werfen oder schießen konnte. Wie es in Büttelborn so üblich ist, kam ich mit jungen Jahren zum turnen und zum Handball. Einige Monate danach hatte ich durch – glaube ich – den Eric den Kontakt zum Fußball gefunden. Ich war begeistert vom Ortwin als Trainer und es hat mir mega Spaß gemacht mit den Jungs. Also habe ich meinen Papa zum Fußball geschleppt und gesagt: „ich will das machen“. Das war am 21.04.17 vor 16 Jahren. 

2. Hast du fußballerische Vorbilder?
…früher habe ich Fernando Torres geliebt. Er war schnell wendig und hatte alles was ein guter Stürmer haben musste. Später dann, als ich meine Rolle in der Defensive gefunden habe, hatte ich ein Faible für Pique und Cannavaro

3. Hast du vor den Spielen ein bestimmtes Ritual?
…ich versuche immer vor jedem Spiel viel zu essen und wenn es geht, das Gleiche: meistens Banane und Kuchen. Ausserdem versuche ich mir immer 2-3 Minuten zunehmen um komplett runter zufahren und mich zu konzentrieren.

4. Was macht für dich einen guten Fußballer aus (sportlich & menschlich)?
…für mich macht ein guten Fußballer aus, dass er jederzeit versucht die 100 % Leistung zu erreichen und alles für das Team gibt ! Außerdem, das er kritikfähig ist und aus Fehlern lernen will!

5. Hast du einen Spitznamen und wenn ja, woher kommt er?
…Spitznamen fallen immer einige, den ich aber am meisten wahrnehme ist Leonidas.

6. Dein Lieblingsverein ist?
…mein Lieblingsverein ist die Eintracht aus Frankfurt – wie soll es auch anders sein!

7. Wo siehst du deine Stärken und Schwächen?
…ich denke eine meiner stärken ist definitiv der Einwurf und eine gewisse körperliche Fitness, die ich mitbringe. Schwächen habe ich aus meiner Sicht einige – am dringendsten muss ich mein Stellungsspiel und meine Spritzigkeit verbessern! Was sowohl ich als Stärke sowie Schwäche gleichermaßen wahrnehme, die mentale Verfassung im Spiel. Wenn ich mich auf meine Stärken konzentriere bin ich ein relativ passabler Kicker – beschäftige ich mich aber zu viel mit mir und meinem Spiel schleichen sich sofort Fehler ein.

8. Was machst du, wenn du nicht Fußball spielst?
…wenn ich nicht gerade selbst Fußball spiele, trainiere ich unsere B-Jugend zusammen mit dem Driton Kameraj und mache eine Ausbildung zum Erzieher. Nebenbei arbeite ich in einem Lager und verbringe Zeit mit Freunden.

9. Welche Ziele hast du als Fußballer?
…Meine Ziele als Fußballer sind in näherem Zeitraum meine Schwächen zu verbessern und mich wieder näher an die erforderliche Leistung heran zuarbeiten, die ich benötige um der 2. Mannschaft bestmöglich zu helfen. Auf weite Sicht möchte ich mich stetig weiterentwickeln. Ich möchte versuchen so gut es geht der 2ten zu helfen um den Klassenerhalt zu schaffen sowie mit der B-Jugend um die Meisterschaft in der Gruppenliga mitzuspielen. Außerdem möchte ich irgendwann ein fester Bestandteil auf der rechten defensiven Außenbahn der 1. Mannschaft sein.

10. Wie war für dich die Umstellung von Jugend in den Aktivenbereich?
…Die Umstellung viel mir schwer, da ich aus einer Verletzung in die Vorbereitung kam. Ich muss mich nach wie vor an den etwas anderen Trainingsbetrieb gewöhnen und mich im Spiel besser zurechtfinden.

11. Deine bisher schönste Fußball-Erinnerung?
…Schöne Erinnerungen habe ich im Fußball schon sehr viele gemacht. Meine aller schönste Fußball Erinnerung war aber mit Sicherheit das Spiel in der B-Jugend gegen die 98er, weil wir als Team eine überragende Leistung abgerufen haben. Sowie die Erinnerung, die ich nie vergessen werde – die erste Meisterschaft in der Gruppenliga in der D-Jugend. Einfach ein mega Jahr und der Grundstein für die folgenden Jahre, die mich enorm weiter gebracht haben!

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