11 FRAGEN ...

an Robin Hölzel

… an Robin Hölzel

1. Wie bist du zum Fußball gekommen?
…ich hab mit 3 Jahren angefangen bei der SKV zu kicken. Da meine ganze Familie und ich allesamt Fußball verrückt sind, war es für mich schon früh klar diesen Sport weiter auszuüben.

2. Hast du fußballerische Vorbilder?
…mein Vorbild war schon immer Bastian Schweinsteiger. Er hat alles erreicht im Fußball, ist einer der Fußballer, die immer weiter kämpfen. Zudem hat er auch in schwierig Zeiten nie die Lust am Sport verloren – das fasziniert mich.

3. Hast du vor den Spielen ein bestimmtes Ritual?
…ja, jedes Mal vorm spiel kau ich ein Kaugummi und schieß es dann bevor wir uns warm machen weg – falls ich kein Kaugummi habe ist es meistens kein gutes Omen.

4. Was macht für dich einen guten Fußballer aus (sportlich & menschlich)?
ich finde ein guter Fußballer sollte zum Einen natürlich eine gewisse Basis an Können besitzen, zum Anderen sollte er im Sinne der Mannschaft handeln und natürlich immer motiviert sein um Spiele zu gewinnen. Alleine kann kein Spieler gewinnen, deswegen muss sich meiner Meinung nach ein Fußballer in der Mannschaft immer wohl fühlen, ob gut oder nicht so gut, das menschliche untereinander muss auf jedenfall stimmen.

5. Hast du einen Spitznamen und wenn ja, woher kommt er?
…nicht das ich wüsste.

6. Dein Lieblingsverein ist?
…FC Bayern München.

7. Wo siehst du deine Stärken und Schwächen?
…Stärken: ehrgeizig, motiviert, selbstbewusst.
Schwächen: ich verliere ungern, bin verletzungsanfälliger als Andere, weshalb die Ausdauer darunter leidet.

8. Was machst du, wenn du nicht Fußball spielst?
… alle möglichen neuen Filme im Kino schauen. Treffe mich mit meinen Freunden und ab und zu ein wenig auf der Playsi zocken 😉😂

9. Welche Ziele hast du als Fußballer?
…meine Ziele sind zum Einen das ich mich stets verbessere, dadurch meine fußballerischen Stärken immer weiter ausbauen kann und natürlich mit der SKV so hoch wie möglich spielen zu können.

10. Wie war für dich die Umstellung von Jugend in den Aktivenbereich?
…Am Anfang etwas ungewohnt, alles war noch schneller, noch aggressiver und natürlich viel  körperbetonter als in der Jugend. War auf jeden Fall eine große Umstellung, wenn man auf einmal gegen Gegner spielt, die zum Teil – schon gefühlt – vor meiner Geburt angefangen haben Fußball zu spielen. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber an den komplett anderen Ablauf und an die Härte der Spiele eines aktiven Spielers.

11. Deine bisher schönste Fußball-Erinnerung?
…eines der schönsten Momente, welche ich sehr wahrscheinlich nie vergessen werde: als wir im Jugendbereich vor grosser Kulisse im Regionalpokal gegen die Lilien gewonnen haben und somit ins Halbfinale des Regionalpokals eingezogen sind!